Seit ich die Marke Tikal Casino mit aufbauen durfte, war mir klar, dass echtes Entertainment mehr sein muss als ein fesselndes Spielerlebnis https://tikalscasino.de/. Es geht um Vertrauen, um Haltung – und darum, der Gesellschaft etwas zu schenken. Aus diesem Grund habe ich die Giving Back Initiative gestartet, die heute das gesellschaftliche Herz unseres Portfolios ausmacht. In intensiver Zusammenarbeit mit gründlich ausgewählten Hilfsorganisationen in ganz Deutschland setzen wir uns ein für Bildungschancen, Tierschutz und regionale Gemeinschaftsprojekte. Ich möchte Sie Sie hinter die Kulissen blicken lassen hinter die Kulissen dieser Partnerschaften, Ihnen zeigen, wie jeder Spieleinsatz mittelbar Gutes tut, und vor allem klarmachen, warum ich höchstpersönlich so stark an diesen Weg glaube. Lassen Sie mich schildern, wie aus einem einfachen Gedanken echte Hilfe erwachsen ist – und noch viel mehr sein wird.
Über finanzielle Mittel hinaus: Falls unser Team eigenhändig anpackt
Die Giving Back Initiative wäre für mich unzureichend, wenn sie nur aus Überweisungen bestehen würde. Aus diesem Grund habe ich vor zwei Jahren einen unternehmenseigenen Aktionstag gestartet, an dem alle Mitarbeiter die Möglichkeit haben, einen vollen Arbeitstag ehrenamtlich bei einem unserer Partner zu verbringen. Ich selbst war bereits mehrmals mit engagiert, zuletzt beim Renovieren eines Tierheimzwinger und bei der Verteilung von Mahlzeiten einer Seniorenbegegnungsstätte. Dieser unmittelbare Einsatz festigt unser Team zusammen und vermittelt ein gründliches Verständnis für die Alltagssituationen der Menschen und Tiere, die wir begleiten. Niemand muss dabei sein, aber die Aufnahme ist so positiv, dass wir zwischenzeitlich eine feste Warteliste für die nächsten Termine vorhalten.
Tierschutz mit Konzept: Vom Tierheim bis zur Wildtierstation
Zusätzlich zu der Ausbildung liegt mir der Tierwohl ganz sehr nah. Über den „Tierschutzengel Verbund“ haben wir eine örtliche Wildtierstation an das Spendennetz angeschlossen, die sich um geschädigte Igel, Vögel und Eichhörnchen kümmert. Als ich zum ersten Mal dort war, befand ich mich mit der Leiterin bei einer Fütterungsaktion und erhielt Kenntnis, dass die Station fast nur aus unentgeltlicher Arbeit zusammengesetzt ist und jede Futterspende ein Rennen gegen die Zeit ist. Tikal Casino finanziert seither die Jahresration an Aufzuchtnahrung und spezifischer Wärmeversorgung für die Brutkästen. Ich freue mich jedes Mal, wenn wir aktuelle Fotos unversehrt gepflegter Tiere empfangen, die wieder in die Wildnis entlassen wurden – eine winzige, aber so mächtige Erfolgsmeldung.
Auf welche Weise unsere Spieler Mitglied der Bewegung werden
Es war mir von Beginn an ein wichtiges Anliegen, unsere Community aktiv einzubinden. Bei Tikal Casino schaffen wir daher mehrere Wege etabliert, wie Sie als Spieler unkompliziert Gutes tun können. Es gibt spezielle Spielrunden, bei denen ein geringer Prozentsatz der Einsätze unmittelbar in den Spendentopf geht, ohne dass Sie mehr einsetzen. Außerdem veranstalten wir in bestimmten Abständen Aktionswochen, in denen spezifische Spielklassen verstärkt in die Initiativen einspeisen – das haben viele unserer Stammgäste gern als „Helferspiele“ getauft. Ich selbst nehme mir die Zeit, in unseren sozialen Kanälen über die Fortschritte zu informieren und Fragen aus der Community zu klären, denn nichts motiviert mehr, als zu sehen, dass der persönliche Beitrag Früchte trägt.
Ergänzend haben wir ein Abstimmungstool eingeführt, das es unserer verifizierten Gemeinschaft erlaubt, mitzubestimmen, welches Projekt als nächstes eine Zusatzförderung bekommen soll. Ich bin jedes Mal angetan, wie engagiert und überlegt die Vorschläge der Teilnehmer sind. So wurde etwa eine Winterhilfsaktion für Obdachlose von der Community auf Platz eins bestimmt und innerhalb von zwei Wochen umgesetzt. Diese direkte Beteiligung hat eine Dynamik erzeugt, die weit über das reine Spielerlebnis hinausreicht und unseren Leitsatz „Gemeinsam mehr bewegen“ jeden Tag mit Leben füllt.
Warum gesellschaftliches Engagement fĂĽr mich keinesfalls verhandelbar sein wird
Als ich begonnen habe, Tikal Casino strategisch zu gestalten, stand für mich sofort fest: Wir wollen nicht nur Anbieter eines Spielerlebnisses darstellen, sondern ein Unternehmen, das Verantwortung praktiziert. Ich bin überzeugt, dass wirtschaftlicher Erfolg und soziales Gewissen Hand in Hand gehen. Speziell in einer Branche, die oft kritisch beäugt wird, hatte ich den Anspruch zu zeigen, dass man ehrlich unterstützen kann, ohne dafür eine Gegenleistung zu fordern. Unser Team hat gemeinsam besprochen, welche Werte uns führen – und wir sind uns einig geworden, dass echte Teilhabe einschließt, Menschen, Tieren und Umwelt konkret unter die Arme zu helfen. Die Giving Back Initiative ist daher kein Marketinginstrument, sondern ein fester Bestandteil unserer Identität als verantwortungsbewusster digitaler Treffpunkt.
Wachstum mit Weitsicht: Unsere Strategien für die nächsten Jahre
Wenn ich nach vorne schaue, betrachte ich ein nachhaltiges Wachstum unserer Initiative. Ich möchte nicht einfach nur höhere Summen ausschütten, sondern die Güte der Partnerschaften intensivieren und das regionale Engagement behutsam ausdehnen. Aktuell prüfe ich zwei weitere denkbare Kooperationen, eine im Bereich ökologische Flussrenaturierung und eine mit einem Berufshilfeprogramm für Jugendliche. Es ist mir wichtig, dass wir nichts vorschnell entscheiden, sondern jeder neuen Partnerschaft eine sechsmonatige Evaluierungsphase vorausgehen lassen. Nur so bleibe ich meinem Anspruch und dem Maßstab treu, dass hinter jeder Spende eine nachhaltige Geschichte liegt. Ich möchte Sie einladen, diesen Weg gemeinsam https://www.annualreports.com/HostedData/AnnualReportArchive/g/OTC_JKPTF_2019.pdf mit uns zu gehen und Teil einer Bewegung zu werden, die aus jeder Einzahlung mehr macht als nur Zeitvertreib.
Der Beginn der Giving Back Initiative
Ich weiß noch genau an das Gespräch, in dem ein Mitarbeiter vorschlug, einen Teil unserer Erlöse projektgebunden zu spenden. Anfangs war es nur eine Kennzahl auf dem Papier, doch schnell wurde mir klar: Wir wollen mehr als Geld transferieren. Die Initiative wuchs zu einer durchdachten Struktur heran, bei der wir dauerhafte Partnerschaften mit Organisationen eingehen, die ich persönlich kenne und deren Arbeit ich schätze. Innerhalb weniger Monate entstand ein Plan, das transparente Spendenprozesse, feste Verantwortliche und regelmäßige Termine vor Ort umfasst. Ich bin erfreut darauf, dass wir die Initiative nicht nur gestartet haben, sondern dass sie seither Jahr für Jahr natürlich mit den Anforderungen unserer Partner wächst und sich dabei stets an konkreten Aktionen orientiert.
Leuchtturmprojekt: Lernzentrum im Brennpunktviertel
Ein Vorhaben, das mir besonders am Herzen liegt, ist die von uns vollständig finanzierte Lernwerkstatt in einem Brennpunktviertel im Ruhrgebiet. Als ich erstmals den baufälligen Container sah, den der „Bildungspakt Zukunft e.V.“ damals nutzte, wusste ich, dass wir hier substanziell helfen müssen. Innerhalb eines halben Jahres haben wir nicht nur die Renovierung gestemmt, sondern auch neue Computer, Lernmaterialien und vor allen Dingen eine festangestellte Lehrkraft umgesetzt. Heute besuchen Kinder den Ort, deren Eltern sich Nachhilfe nicht leisten können, und erfahren eine geschützte Umgebung, in der sie Schulaufgaben anfertigen und Selbstvertrauen tanken können. Die Dankesbriefe der Schüler berühren mich jedes Mal neu.
Ich suche die Lernwerkstatt auf wenigstens zweimal jährlich und überzeuge mich persönlich vom Fortschritt. Bei meinem letzten Besuch teilte mir ein Junge mit, dass er nun eine Gymnasialempfehlung bekommen hat – wesentlich auch dank der Hilfe in der Werkstatt. Diese Geschichten vom Erfolg sind der lebendige Beweis, dass unternehmerischer Einsatz und soziales Wirken Hand in Hand gehen können. Meine Auffassung, dass wir mit relativ bescheidenen Mitteln riesige Wirkung entfalten, wurde hier eindrucksvoll bestätigt, und wir haben das Projekt als permanenten Förderpunkt in unserer Jahresstrategie etabliert.
Meine drei starken Partnerorganisationen im Profil
Seit Anfang war es mein Bestreben, nicht eine anonyme Spendenbox zu befüllen, sondern wirkliche Beziehungen zu knüpfen. Heute kooperieren wir mit drei karitativen Partnern tätig, deren Arbeit mich tief beeindruckt. Der erste ist der „Bildungspakt Zukunft e.V.“, der unterstützungsbedürftigen Kindern durch Lernförderung und Mittagstische den Schulalltag vereinfacht. Die Vorsitzende des Vereins machte mir klar bei meinem anfänglichen Besuch, wie eine einzige vollwertige Mahlzeit die Fokussierung eines Kindes deutlich verbessern kann – ein Moment, der mich tief geprägt hat. Hinzu kommt der „Tierschutzengel Verbund“, der zahlreiche Tierheime in Nord- und Ostdeutschland betreibt, und abschließend das örtliche Netzwerk „Gemeinsam in der Nachbarschaft“, das Seniorenprogramme und Stadtteilgärten unterstützt.
Jede einzelne dieser Organisationen hat eindeutige Ziele und eine transparente Mittelverwendung, die ich regelmäßig überprüfen lasse. Es ist mir wichtig, dass unsere Spenden nicht in Verwaltungskosten untergehen, sondern zielgerichtet eingesetzt werden. Deshalb haben wir mit jedem Partner verbindliche Projektetats vereinbart, die alle drei Monate evaluiert werden. Bei den Tierschutzengeln werden eingesetzt unsere Mittel etwa komplett in die tierärztliche Versorgung und die Renovierung alter Gehege. Die Verantwortliche des Bildungspakt Zukunft teilte mir mit vor Kurzem, dass durch unserer Unterstützung zwölf neuen Lernpaten geschult werden konnten. Diese konkreten Rückmeldungen verleihen mir die Gewissheit, dass wir auf dem richtigen Weg sind und unsere Auswahl der Partner goldrichtig war.
Transparenz, der ich mich ganz persönlich verbunden fühle
Ich achte sehr darauf, dass unsere Spendenaktivitäten transparent sind. Deswegen publizieren wir alle zwei Monate einen offenen Rechenschaftsbericht, in dem jeder Cent ausgewiesen wird, der in die Giving Back Initiative eingeflossen ist. Sie sehen dort nicht ausschließlich Summen, sondern auch anschauliche Belege, Projektfotos und kurze Statements der Partnerorganisationen. Mir ist bewusst, dass Vertrauen nur durch uneingeschränkte Offenheit entsteht, und ich bürge mit meinem Namen dafür, dass diese Zahlen korrekt sind. Zusätzlich haben wir ein unabhängiges Wirtschaftsprüfungsbüro beauftragt, die jedes Jahr anfallende Gesamtbilanz unserer Initiative zu bestätigen – ein Schritt, der für ein Unternehmen unserer Größe außergewöhnlich sein mag, den ich aber für unverzichtbar halte.
